Familienbande


Fern ab von "Gut" und "Böse" auf einer Waldlichtung, mitten im schwäbischen Wald, auf 530m Höhe, befindet sich das
sagenumworbene Land der Riesen.

 

 

Hier leben wir mit unseren drei Kindern und einer Menge Tiere...

Mit uns im Familienverband leben 4 Gänse, 8 Enten, 3 Katzen und unseren 2 heiß geliebten Leonberger.

… vor einiger Zeit hat uns der Hundestorch noch ein Pudelwelpen gebracht.

Da uns die Tiere oftmals lieber sind als die Menschen, sind sie hier klar in der Überzahl.
Auf unserem großen Grundstück ist Platz genug für alle.

 

 

Der Hund war bei uns immer allgegenwärtig, jedoch zog der erste Leonberger erst im Jahre 2016 bei uns ein.
Diese Hunderasse war aber immer schon in unseren Köpfen...

Unsere geliebte Riesenschnauzerhündin verstarb zum Jahreswechsel 2016.

Nach langem Krankheitsverlauf mit tragischem Ende, ließ das Verlangen wieder einen treuen Begleiter ins Haus zu holen, nicht lange auf sich warten. Bereits im Februar 2016 zog unsere kleine Prinzessin Vreya vom Roßbach bei uns ein. Es mag sich überstürzt anhören, doch diese Leere war unerträglich... Innerhalb kürzester Zeit waren wir alle vom vielbesagten "Leonberger Virus" befallen...
Wir wissen nun auch, warum alle sagen: "Wenn Du einmal einen Leonberger hattest, dann kannst Du nie wieder einen anderen Hund haben"...


… es stimmt.

 

Es ist ein Zauber, der sich nur sehr schwer beschreiben lässt.

Außer unserer Leonberger Hündin, trägt jedes unserer Tiere eine traurige Geschichte mit sich. Wir versuchen ihnen das Zuhause zu geben, dass sie verdient haben.

Wir sind das, was man heutzutage eine Großfamilie nennt... mit all unseren Kindern und unseren Tieren. Wir schwimmen gegen den Strom und bleiben unserer Lebenseinstellung treu.


Hier ist immer was los und es wird nie langweilig...

 

Die Zugehörigkeit zum deutschen Club für Leonberger Hunde (DCLH) ist uns sehr wichtig, so wie dessen Angehörigkeit zu den Dachverbänden des deutschen Hundewesens (VDH) und der Federation Cynologique International (FCI).

Wir sind aktives Mitglied eines Hundesportvereins in unserer Region, sowie aktives Mitglied der Landesgruppe Baden-Württemberg, des Leonberger Club´s (DCLH). Hier unterstützen wir bei der Ausbildung von Welpen, Junghunden und mehr...

Des Weiteren sind wir eingetragenes Mitglied des Südwestdeutschen Hundesportverbands (SWHV).

 

 

 Die Leonberger werden nicht umsonst die sanften Riesen genannt. Nicht nur wegen ihrer imposanten Äußerlichkeit, sondern auch wegen der riesigen Größe ihres Wesens. Kaum ein anderer Hund kann mit größerer Lässigkeit prahlen. Sie können es sich leisten über den Dingen zu stehen. 

Der Riese ist es, der keine Angst vor den kleinen Dingen des Lebens haben braucht... er ist sich seiner Sache sicher.

 

Es Grüßt die Familie Baun aus Spiegelberg - Jux, aus dem Land der Riesen.


... unsere Enten

Ursprünglich aus der Masthaltung kommend, hatte der Erpel durch das Futterrohr einen krummen und verschobenen Schnabel.
Zusammen mit seiner Entenfrau konnten sie zwei Entengenerationen ausbrüten. Alle unsere Tiere können sich tagsüber frei auf unserem Grundstück bewegen. Sie sind fleißige Gartenarbeiter.

 

Alle unserer gefiederten Freunde haben keine gestutzten Flügel.


… klein Knut(i)

Damals 13 Wochen alt und bereichert seither unser Familienrudel ungemein. Der kleine Knut hat bereits seinen ersten Geburtstag bei uns gefeiert...

... unsere Gänse

Angefangen hat alles mit dem Ganter Martin.
Er darbte in einem Karton vor sich hin... er wurde scheinbar von anderen gehackt und hatte einen offenen, eitrigen Rücken.
Bei uns bekam er eine Gänsedame dazu, die wir vor dem Kochtopf und aus schlechter Haltung gerettet haben. Mit Ihnen haben wir unsere eigenen Nachfahren. 

 

Wir bauten ihnen ein schönes Schlafhäuschen mit Fensterläden und einem Teich zum schwimmen.

Auch sie dürfen sich auf unserem Grundstück am Tage frei bewegen.

... unsere Katzen

Plankton, Ali und Mietzi...

 

Plankton ist der einzigste Überlebende von seinen Geschwistern, sie kamen aus sehr schlechter Haltung. Die Folgen sind nach Jahren noch spürbar.

 

Ali kommt aus der Türkei. Wir retteten sie von der Müllkippe unseres Hotels. Dort wurde sie mit anderen Katzen in einem zugeknoteten Sack einfach weggeschmissen.

Bei dieser Aktion verlor ich ein Stück meines Eckzahns.

 

Mietzi  war einfach da... wild und unterernährt stand sie einfach vor unserer Tür...
… sie entschied sich zu bleiben.

 

Unsere Ali ist leider vor kurzem, im Alter von über 16 Jahren gestorben.